🍕 Sauerteig-Pizza – frisch, knusprig und selbstgemacht!

Du willst Pizza, aber nicht von der Theke – sondern mit deinem selbstgemachten Sauerteig, der richtig Geschmack hat?

Dann probiere diese Variante aus! Mit ein paar Handgriffen zauberst du einen Pizzaboden, der dank Sauerteig extra aromatisch und bekömmlich ist. Los geht’s!

Schau dir hier unten das Rezept an.

Zutaten

  • 350 g lauwarmes Wasser
  • 113 g aktiver Sauerteig
  • 500 g feines Mehl
  • 100 g Hartweizengrieß
  • 2 TL Salz
  • 30 g Olivenöl

Anleitung

  1. Teig kneten
    Alle Zutaten in der Küchenmaschine etwa 10 Minuten kneten, bis der Teig den „Fenstertest“ besteht – sprich, er ist schön elastisch und durchscheinend. 🔄✨
  2. Teig gehen lassen
    Den Teig in eine Schüssel geben, zugedeckt bei Zimmertemperatur ca. 8 Stunden gehen lassen – oder über Nacht im Kühlschrank lagern. So entwickelt sich der volle Geschmack! ⏰🍃
  3. Teig vorbereiten
    Den Teig vorsichtig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche herausnehmen und in 4 Teiglinge teilen. Mit einem Tuch abdecken, damit sie nicht austrocknen, während du deinen Wunschbelag vorbereitest. 👐🍞
  4. Pizza formen & belegen
    Backofen auf 230–250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Aus jedem Teigling eine Pizza formen – ganz nach deinem Geschmack belegen. Belagsideen: Tomatensoße, Mozzarella, frisches Gemüse, Schinken oder was du sonst so liebst! 🌿🍅🧀
  5. Backen
    Die Pizza ca. 13–15 Minuten backen, bis sie schön goldbraun und knusprig ist – behalte den Ofen im Auge, denn jeder Backofen ist ein bisschen anders. 🔥👀

Gut zu wissen:

Vorausplanen und einfrieren

Du kannst den Pizzateig auch vorbereiten und als Pizzaboden halbgebacken einfrieren – ideal für stressige Abende!

  1. Den Teig wie oben beschrieben vorbereiten, zu einer Pizza formen und mit Backpapier sowie blind (z. B. mit Backerbsen) ca. 8 Minuten vorbacken.
  2. Komplett auskühlen lassen, dann einfrieren. ❄️
  3. Bei Bedarf auftauen, nach Belieben belegen und ca. 10 Minuten bei 230–250 °C fertig backen.

Belegvariationen

Der Teig bietet dir die Grundlage – jetzt darfst du experimentieren:

    • Klassisch: Tomatensoße, frischer Mozzarella und Basilikum
    • Herzhaft: Ziegenkäse, karamellisierte Zwiebeln und Rucola
    • Saisonal: Frische Pilze, Spinat und geröstete Pinienkerne im Herbst
    • Exotisch: Mit einem Hauch Honig, Ziegenkäse und Feigen – das ist mal was anderes!

Ofen und Backblech vorheizen

Um das Beste aus deinem Ofen herauszuholen, lohnt es sich, ihn vollständig vorzuheizen – und eventuell ein Backblech ebenfalls, um den Pizzaboden direkt beim Auflegen knusprig zu bekommen.

Gesunde Pizza?

Möchtest du dir etwas richtig Gutes tun und dabei auch noch gute Pizza zaubern?

Dann gönn deinem Teig eine längere Fermentationspause im Kühlschrank – so können die Mikroben so richtig loslegen und ihren Zauber entfalten. Belege deine Pizza anschließend mit reifen Tomaten, frischen Kräutern und einer ordentlichen Portion Käse. Damit wird aus einem vermeintlichen “Genussvergehen” ein echter Verwöhnmoment für Körper und Seele. Guten Appetit!

Fragen? Ich freue mich auf eine Nachricht von dir.